Osteopathie
für Erwachsene

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Was ist eigentlich Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche Untersuchungs- und Behandlungsmethode.

Sinn und Zweck ist es, den Organismus gesund zu erhalten.

Osteopathen arbeiten mit ihren Händen am ganzen Körper des Patienten: an Muskeln, Gelenken, Organen, am Kopf, an der Wirbelsäule – mit dem Ziel, Strukturen wieder in eine physiologische Bewegung zu bringen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Meist liegt die Ursache zeitlich und räumlich weit entfernt vom aktuellen Problem. Daher sucht die Osteopathie nach Wechselwirkungen und Ursache-Folge-Ketten.

Wie funktioniert die osteopathische Therapie?

Der Grundgedanke der osteopathischen Medizin ist, dass der menschliche Körper perfekt ausgestattet ist, um sich selbst zu heilen. Voraussetzung dafür ist aber, dass das menschliche Körpersystem und seine Strukturen intakt ist. Denn nur so ist gewährleistet, dass ein Informationsaustausch stattfinden kann. Wenn körperliche Funktionseinschränkungen, psychische oder seelische Belastungen oder negative Umwelteinflüsse vorliegen, dann ist dieser Informationsaustausch beeinträchtigt. Die Gesundheit des Menschen leidet und drückt sich in verschiedenen körperlichen und / oder seelischen Symptomen aus.

Die Aufgabe der osteopathischen Therapie besteht darin, die zugrundeliegende Informationsstörung zu erkennen und durch die Behandlung zu beseitigen. Ziel ist es, wieder einen ungehinderten Informationsaustausch im Körper des Patienten zu etablieren, damit sich die Selbstheilungskräfte wieder entfalten können.

Wobei kann eine osteopathische Behandlung positiv unterstützen?

Wie bei allen ganzheitlichen Therapien steht nicht die Krankheit, sondern die Harmonisierung des Menschen im Vordergrund. Hier dennoch eine kleine Auswahl von Krankheitsbildern, die positiv beeinflusst werden können:

Häufig gestellte Fragen

40 bis 60 Minuten, bei Säuglingen ist die effektive Behandlungszeit oft viel kürzer, da sie zwischendurch Pausen brauchen.
OsteopathInnen führen eine Anamnese und einen Befund mit Funktionsuntersuchung und „Listening“ durch. Listening ist eine unserer wichtigsten Methoden. Wir fühlen uns in die verschiedenen Gewebe hinein. Wir mobilisieren Blockierungen und Verklebungen.
Die Bezuschussung osteopathischer Behandlungen ist eine freiwillige Leistung der Krankenkassen und daher von Kasse zu Kasse verschieden. Sie können von 40 bis 60 € pro Sitzung ausgehen.
Eine osteopathische Behandlung kostet 80 €.
In den ersten 24 Stunden nach der Behandlung kommt es zu einer Verschlimmerung aller Symptome und starker Müdigkeit. Daher sollten Sie Anstrengungen vermeiden. Danach geht’s besser!
4 – 6 Behandlungen sind meistens nötig, gerne mit zunehmend größeren Abständen.
Privatrezept oder formlose Empfehlung einer Ärztin oder eines Arztes ist oft nötig, das ist aber meistens auf der Homepage der jeweiligen Krankenkasse vermerkt.
Unsere Praxis ist barrierefrei!
Für Infektionen laut § 24 IfSG, akute Entzündungen, frische Frakturen, große Wunden etc. ist Osteopathie nicht geeignet.

Fragen? Oder Terminvereinbarung?

Nehmen Sie Kontakt auf

Falls Sie Ihre Fragen auf dieser Website nicht beantwortet finden oder gleich einen Termin vereinbaren wollen, dann schicken Sie uns einfach eine Nachricht oder rufen uns an.  Sollten wir gerade nicht erreichbar sein, dann befinden wir uns in einer Behandlung. Aber wir werden uns baldmöglichst mit Ihnen in Verbindung setzen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!

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